Anja Spangenberg  (as)

 

Durch meinen Beruf als Buchhändlerin bin ich dem gedruckten Wort seit langem verbunden. Es schien mir daher ein logischer Schritt zu sein, selber Texte zu produzieren. Meine ersten journalistischen Gehversuche machte ich 1991 bei der Düsseldorfer Frauenzeitung LaLiBerta, um dann, an Erfahrung reicher, meine Energie mit den MATHILDE-Redakteurinnen zusammen in eine Frauenzeitung für die hiesige Region zu stecken.

Mein besonderes Interesse bei der Zeitungsarbeit gilt zum einen den Terminen vor Ort. Dabei kann ich meiner Neugier freien Lauf lassen, herausfinden, was andere denken, warum sie für Frauen aktiv geworden sind.
Meine andere Neigung ist das Graben in der Geschichte, um den Weg von den Ursprüngen einer Sache bis zu ihrem heutigen Stand zu verfolgen – daraus vielleicht eine neue Perspektive zu erkennen.

Leider bleibt mir dazu berufs-, familien- und zeitungsbedingt nicht sehr viel Zeit. So widme ich mich vor allem der Organisation und dem Layout.
Nach wie vor bin ich immer wieder begeistert von unserer Verschiedenartigkeit, den nie versiegenden Ideen und dem gemeinsamen Wunsch, ein „gutes Heft“ zu erstellen.

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